Der Litauische Vize-Minister Marius Skarupskas äusserte sich kürzlich im Magazin „Baltic Review“ [1] sehr positiv zum Thema Bitcoin und Digitale Währungen. Die Litauische Regierung unternimmt ernsthafte Bemühungen, damit Litauen im allgemeinen und dessen Haupstadt Vilnau im Besonderen zum regionalen und internationalen Zentrum für Innovation im Bereich Fintech wird.

Litauen ist mit 3.5 Millionen Einwohnern eine kleine Volkswirtschaft. Dafür, so die Litauischen Behörden, sei man flexibel und innovativ. Bereits jetzt operieren grosse Finanzkonzerne wie die Barclays Bank oder Western Union aus Vilnau. Das litauische Wirschaftsministerium und der Bürgermeister von Vilnau kündigten eine grosse Bitcoin Konferenz im April 2016 an und betonten an dieser Stelle, in Zukunft auf Fintech setzen zu wollen:

Litauen und insbesondere Vilnius werden zum internationalen Zentrum für Innovation im Bereich Finanzen und Finanzservices werden. Insbesondere im Bereich Research & Developpement möchte Litauen Innovationen beitragen und wir unternehmen ernsthafte Bemühungen, Litauen zum Leader im Bereich Blockchain und Cryptocurrencies zu machen.

so Marius Skarupskas, Vize Minister des Wirtschaftsministeriums Litauens.

Wir sind glücklich dass immer mehr Unternehmen aus dem Fintech Bereich Vilnius als Standort wählen. Als Austragungsort der grössten Konferenz zum Thema Bitcoin unternehmen wir einen weiteren Schritt, Vilnius zum Zentrum der Innovation im Bereich Fintech werden zu lassen.

so Remigijus Šimašius, Bürgermeister von Vilnius.

The Bitcoin Conerence 2016 findet am 8. April in Vilnau statt und dies ist wohl die grösste Konferenz zum Thema Cryptocurrencies und Blockchain im Baltikum:

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Quelle

[1] http://baltic-review.com/baltics/lithuania/lithuania-vilnius-to-host-baltics-largest-bitcoin-and-blockchain-conference/