Transferwise wächst, gedeiht und expandiert seit satten acht Jahren und seit drei, werden auch die Gewinne in Schwarz geschrieben. Dabei folgt das FinTech einem einfachen Konzept: Es transferiert Geld über Grenzen hinweg kostengünstig, unkompliziert und schnell. Sechs Millionen Kunden konnte Transferwise bereits überzeugen, doch auch immer mehr Banken springen mit auf den Siegeszug.

Transferwise setzt auf Banken als Geschäftspartner

Weil Transferwise so schnell wächst, braucht es auch Raum und Möglichkeiten, immer mehr Menschen zu erreichen. Das ermöglichen die Banken: Sie bieten es als eigenes Produkt an, günstig Geld ins Ausland zu überweisen und über diese Kunden erreicht Transferwise immer mehr Menschen in mehreren Ländern. So profitieren alle davon: Die Banken machen Profit, Transferwise stösst in neue Länder vor; der Bankkunde bleibt jedoch König, weil er billig Geld überweisen kann.

Dabei arbeitet Transferwise hauptsächlich mit Challenger-Banken zusammen innovative, kundenorientierte Geldinstitute, die dickbäuchigen Bank-Riesen Konkurrenz machen mit frischen Ideen. So die australische Bank „Up“, deren Kunden seit letzter Woche Transferwise für Überweisungen nutzen können. Doch beschränkt sich Transferwise nicht nur auf Challenger-Banken; auch traditionelle Finanzinstitute liebäugeln damit, mit Transferwise zusammenzuarbeiten. Insgesamt sind es mittlerweile acht Banken, die Transferwise bedient: Das reicht von N26 (Deutschland) und LHV (Estland) bis zur Stanford Federal Credit Union (USA).

Die grüne Debitkarte erobert die Welt

Wie das überwiesene Geld springt auch Transferwise von Grenze zu Grenze: Auch in Singapur gibt es nun die grüne Debitkarte damit bezahlt man im Ausland in der jeweiligen Landeswährung. Bisher war die Debitkarte in Europa, der USA, Australien und Neuseeland verfügbar und bezahlen kann man mit ihr in über 50 Währungen. Doch für nächstes Jahr winkt schon ein neues Ziel für Transferwise am Horizont: Dann kommt die grüne Debitkarte auch nach Japan.

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