Derzeit gibt es bei den Themen Phishing und Cybercrime viele altbekannte Varianten. Kaum sind die Bitcoin-Mails bekannt, wird PayPal attackiert: Die Verbraucherzentrale warnt wieder vermehrt vor Phishing-E-Mails, die auf Nutzer von PayPal zielen. Sowohl die Betreffzeilen als auch die Inhalte variieren, im Kern geht es um eine angeblich notwendige Verifizierung der Daten. Auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird wieder als Vorwand für den Versand der E-Mail genutzt. Beispielhaft nachfolgender Betrugsversuch:

Paypal

Zudem schreibt die Verbraucherzentrale, dass sie weiterhin viele Erpressermails erhalten. Immer noch geht es im Kern darum, dass angeblich ein unbefugter Dritter Zugriff auf das Gerät des E-Mail-Empfängers bekommen hat. Durch Protokolle besuchter Seiten und über die Webcam gemachte Filme könne er durch die Veröffentlichung das soziale und berufliche Leben zerstören. Zu verhindern sei dies durch eine Zahlung in Bitcoins. Etwas überraschend ist, dass aktuell eine größere Zahl der Erpressermails nicht in deutscher Sprache, sondern auf englisch verfasst sind. Ignorieren Sie diese betrügerischen E-Mails.