Wer täglich an Börsen mit Aktien, Finanzprodukten, Digialen Assets oder Bitcoin handelt und so sein Geld verdient, ist ein sogenannter „Day Trader“. Ganz einfach ist es aber nicht. Und es gibt immer wieder Studien die besagen, dass weit mehr als die Hälfte aller Day Trader Verluste einfahren. Den Markt sozusagen zu schlagen, ist nicht so einfach wie viele denken. Es gibt dennoch Strategien und Methoden, die zum Erfolg verhelfen können. Zumindest wer sich etwas eingehender mit Day Trading befasst, sollte folgende Strategien kenne:. Sie gehören zum Basis-Wissen der Börsenhändler.

Trendtrading

Trendtrader versuchen Geld zu machen, indem sie die Entwicklungsrichtung des Kurses der Vermögenswerts untersuchen, und dann in Abhängigkeit davon, in welche Richtung der Trend sich entwickelt, zu kaufen oder zu verkaufen.

Wenn sich der Trend nach oben entwickelt und die Kurse zu höheren Hochs führen, würden Trader eine Long-Position eröffnen und den Vermögenswert kaufen. Wenn sich der Trend aber nach unten entwickelt und die Kurse zu niedrigeren Tiefs führen, würden Trader eine Short-Position eröffnen und den Vermögenswert verkaufen.

Trendtrading wird nicht nur ausschließlich von Daytradern genutzt, weil man seine Position solange offen halten kann, wie der Trend anhält. Vielmehr würden Sie beim Intradayhandel Ihre Positionen schließen, bevor der Handelstag zu Ende ist.

Swingtrading

Beim Swingtrading werden kurzfristige Kursmuster basierend auf der Annahme ausgenutzt, dass die Kurse bei einem Trend niemals nur in eine Richtung wandern. Stattdessen versuchen Swingtrader Geld mit den Kursbewegungen nach oben oder nach unten zu verdienen, die in einem sehr kurzen Zeitrahmen auftreten.

Während Trendtrader versuchen, langfristige Markttrends für sich auszunutzen, sind SwiScalping
Scalping ist eine auf Kurzfristigkeit ausgelegte Tradingstrategie, bei der versucht wird, kleine aber häufige Gewinne zu erzielen. Man konzentriert sich dabei darauf, möglichst viele Einzelgewinne zu erzielen. In der Theorie lassen sich so mit regelmäßigen kleinen Gewinnen leicht große Trading-Accounts aufbauen, denn die Anzahl der platzierten Trades ist wesentlich geringer und man kann Gewinne länger laufen lassen. Scalping erfordert eine strenge Ausstiegsstrategie, da die Verluste schnell die Gewinne übersteigen können.

Die meisten Trader, die Scalping betreiben, schließen ihre Positionen vor Ende des Handelstages, denn kleinere Gewinnmargen aus jedem Trade können schnell durch Finanzierungskosten über Nacht geschmälert werdengtrader eher an kleinen Kursumkehrungen der Kursentwicklungen interessiert. Das Ziel ist es, diese Umkehrungen zeitig zu erkennen, um dann Gewinne aus kleineren Kursbewegungen zu erzielen.

Scalping

Scalping ist eine auf Kurzfristigkeit ausgelegte Tradingstrategie, bei der versucht wird, kleine aber häufige Gewinne zu erzielen. Man konzentriert sich dabei darauf, möglichst viele Einzelgewinne zu erzielen. In der Theorie lassen sich so mit regelmäßigen kleinen Gewinnen leicht große Trading-Accounts aufbauen, denn die Anzahl der platzierten Trades ist wesentlich geringer und man kann Gewinne länger laufen lassen. Scalping erfordert eine strenge Ausstiegsstrategie, da die Verluste schnell die Gewinne übersteigen können.

Die meisten Trader, die Scalping betreiben, schließen ihre Positionen vor Ende des Handelstages, denn kleinere Gewinnmargen aus jedem Trade können schnell durch Finanzierungskosten über Nacht geschmälert werden.

Mittelwertrückkehr

Die Mittelwertrückkehr gründet auf der Theorie, dass die Kurse sowie andere Messindikatoren für den Wert wie Kurs-Gewinn-Verhältnisse, stets auf den historischen Mittelwert zurückfallen.

Die Strategie nutzt die technische Analyse, beispielsweise die gleitenden Durchschnitte, um Vermögenswerte zu identifizieren, deren aktuelle Leistung erheblich von ihrem historischen Durchschnitt abweicht. Trader, die sich die Mittelwertrückkehr zu Nutzen machen, warten dann darauf, dass sich der Kurs wieder auf seiner normalen Entwicklungskurve einpendelt.

Finanzströme

Der Finanzstromindikator signalisiert, ob ein Vermögenswert gegebenenfalls überverkauft oder überkauft ist. Dabei werden das Volumen und der Kurs statt nur der Kurswert des Vermögenswerts herangezogen.

Die Funktionsweise basiert auf dem Vergleich einiger Trades vom Vortag mit dem jetzigen Tag. Dadurch kann bestimmt werden, ob der Finanzstrom positiv oder negativ war. Ein Wert von 80 oder höher deutet darauf hin, dass der Vermögenswert überkauft ist und der Trader diesen verkaufen sollte. Ein Wert von 20 oder niedriger deutet stattdessen auf überverkaufte Marktbedingungen hin und ist ein Zeichen für den Trader zum Kauf.