Am 2. und 3. April 2019 lädt der ANON (Autonomous New Open Network) Blockchain Summit Austria zur ersten umfassenden Blockchain-Konferenz in Österreich. Der Summit überwindet die verengte Fokussierung auf Kryptowährungen und legt den Schwerpunkt auf den Nutzen der Technologie für Wirtschaft und Gesellschaft. Mit der Konferenz unterstreicht Wien erneut seine Position als ein europäisches Zentrum für technologischen Fortschritt.

Der ANON Blockchain Summit ist Plattform des Austausches zwischen österreichischer Business Community und internationalen Innovations-Expertinnen und -Experten und soll dazu beitragen ein wertschöpfungsintensives Ökosystem zu etablieren. International renommierte Speaker – Meinungsführer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Technik – diskutieren Real Life-Anwendungen aus den Bereichen Government, Healthcare, Business, Banking & Finance, Energy und Supply Chain.

„Wir wollen das immense Potenzial von Blockchain-Anwendungen zur Lösung sozialer und wirtschaftlicher Problemstellungen aufzeigen. Die Konferenz soll den Diskurs zwischen den verschiedenen Sektoren und Industriezweigen anstoßen und ausbauen“

so Daniel Lenikus, CEO und Co-Founder der BlockExpo GmbH.

Fokus auf Real Life Applikationen

Die voraussichtlich über 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet in der Gösserhalle ein umfangreiches Programm.

Neben Größen der Blockchain-Sphäre wie beispielsweise Joseph Young, Analyst und Autor, diskutieren internationale Meinungsführer – unter anderem Vertreter von Accenture, Raiffeisen Bank International sowie Microsoft, IBM und Merck – Marktpotenziale und Anwendungsmöglichkeiten der Distributed Ledger-Technologie.
Entscheidungsträgerinnen wie EU-Kommissarin Mariya Gabriel und Bundesministerin Margarete Schramböck erklären, was die Technologie dazu beitragen kann, um sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und welche Rolle der politischen Gestaltung hierbei zukommt.

Der Summit wird bewusst auch kritische Stimmen und die Sensibilisierung für unlautere Methoden behandeln. Daniel Lenikus erläutert:

„Wir sind der Meinung, dass Fortschritt unweigerlich mit Friktion verbunden ist. Dies fließt auch in das Konzept der Konferenz mit ein“.

Branchenübergreifend und interdisziplinär

Ein weiterer Teil der Konferenz widmet sich der Anwendung wissenschaftlicher Lösungen auf reale Geschäftsprobleme. Das neu gegründete Austrian Blockchain Center (ABC) – das weltweit größte Kompetenzzentrum für die wissenschaftliche Weiterentwicklung Blockchain-basierter Anwendungen – nutzt die Konferenz als Auftaktveranstaltung.

In praxisorientierten Workshops steht die Bewältigung technologischer, regulatorischer, operativer sowie strategischer Risiken im Vordergrund. Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten die notwendigen Kenntnisse zur Umsetzung eigener Blockchain-Projekte, der effektiven Implementierung in bestehenden Unternehmen sowie der Identifizierung von Investitionsmöglichkeiten mit maximalem Impact.

Spannend wird auch die mit 40.000 Euro dotierte Pitch-Challenge. Vierzehn innovative Start-ups erhalten hier die Möglichkeit, Investoren sowie die renommierte Jury von ihren Konzepten zu überzeugen. Auch österreichische Leitbetriebe und internationale Pioniere wie Hyperledger, Bitmain oder Bitfury nutzen die Veranstaltung, um ihre Unternehmen und Projekte zu präsentieren.

„Das Zusammenspiel zwischen etablierten Unternehmen, innovativen Start-ups und führenden Forschungseinrichtungen soll dazu beitragen, Wiens Position als wertschöpfungsintensives Ökosystem zu festigen“

unterstreicht Daniel Lenikus.

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