Bank Frick gründet DLT Markets. Die Tochtergesellschaft wird institutionellen Investoren eine eigenständige Handelsplattform mit einem voll regulierten und sicheren Multi-Exchange-Zugang zur Anlageklasse Digital Token bieten. Damit können Anleger digitale Token in einem regulierten Umfeld so handeln und verwalten, wie sie es aus dem klassischen Wertpapiergeschäft gewohnt sind.

Regulatorische Sicherheit

DLT Markets ermöglicht institutionellen Kunden einen automatisierten Multi-Exchange-Zugang, ohne auf die Annehmlichkeiten einer von der EU regulierten Bank als Zentralverwahrer zu verzichten – hier ist Bank Frick eingebunden, europaweit führend im Bereich Blockchain-Banking.

Durch die Verwaltung der Orderdaten, das Risikomanagement sowie die Positionsführung sorgt DLT Markets wiederum für die sichere Verbuchung der Assets und Zahlungsströme. Die Basis hierfür bilden eine innovative Software und eine global positionierte, risikominimierte Plattformstruktur. So kombiniert DLT Markets die Vorteile der neuen Anlageklasse Digital Token mit der regulatorischen Qualität des klassischen Wertpapiergeschäfts.

Professionalisierung vorantreiben

Roger Wurzel, der bisher im Business Development von Bank Frick tätig war und über eine ausgewiesene Expertise im Handel von Kryptowährungen verfügt, ist CEO bei DLT Markets. Vor seinem Wechsel zu Bank Frick war Roger Wurzel über 20 Jahre lang international für die Deutsche Bank AG im Handel mit Aktien und Derivaten tätig:

«Wir schaffen ein einzigartiges Angebot am Markt für institutionelle Investoren im Bereich der neuen Assetklasse Digital Token. Mit unserer vollregulierten Plattform treiben wir die Professionalisierung des Handels mit digitalen Token und Kryptowährungen voran.»

Den Bereich Business Development von DLT Markets verantwortet Markus Besler, zuletzt Blockchain-Projektentwickler bei Bank Frick und zuvor Mitbegründer von Styxchange – einer Genossenschaft, die eine Cloud-basierte Schnittstelle für Buchhaltungslösungen für Blockchain-Transaktionen bereitstellt.

Quelle

>> Medienmitteilung der Bank Frick vom 20. Februar 2019