Binance ist einer der bekanntesten Handelsplätze für Kryptowährungen. Der Anbieter erwartet in der Zukunft deutliche Veränderungen auf dem Markt, da institutionelle Anleger die Möglichkeiten der Digitalwährungen immer mehr für sich entdecken.

Dies liegt beispielsweise daran, dass die Weltkonjunktur sich abkühlt und der Handelsstreit zwischen den USA und China für weitere Unsicherheiten sorgt. Konservative Anlagestrategien sind derzeit ebenfalls nicht empfehlenswert, da deren Margen in den meisten Fällen unterhalb der Teuerungsrate liegen.

Institutionelle Investoren als Lichtblick

Insgesamt verlief dieses Jahr für Spekulanten enttäuschend. Sie mussten nach den Höchstständen Ende 2017 große Verluste hinnehmen und suchen nach Anzeichen, die auf eine Verbesserung der Gesamtlage hindeuten. „Big Player“ sind dabei der größte Hoffnungsschimmer. Steigen diese ein, dann befindet sich innerhalb kürzester Zeit mehr Geld im Umlauf und die Nachfrage nach Token oder Coins steigt, weshalb deren Wert wieder zunimmt.
Derzeit sind die Aussichten für potenzielle neue Teilnehmer zwar schlecht, doch es gibt Anzeichen, dass sich Großinvestoren auf einen Einstieg vorbereiten und die Lage genau beobachten sowie analysieren.

Binance geht davon aus, dass Großunternehmen den Sprung wagen

Eine Mitteilung, die das Unternehmen am 6. Dezember veröffentlichte, befeuert die Fantasien der Anleger. Das nun vorgestellte Sub-Account-Feature richtet sich an Händler, die in großen Mengen Geschäfte machen und schnell Gewinne erzielen möchten. Über ein Master-Account lassen sich auf diese Weise bis zu 200 Unterkonten steuern.
Da eine solche Entwicklung mit Kosten verbunden ist, lohnt sich diese nur, wenn es Signale gibt, dass diese notwendig sind. Es lässt sich daraus ableiten, dass potenzielle Großinvestoren diese als Grundvoraussetzung ansehen, damit ein erfolgreiches Traden möglich ist.