XRP (den meisten auch unter dem Namen Ripple bekannt) war in der letzten Woche eine der wenigen Kryptowährungen mit einer spektakulären Performance. In nur wenigen Tagen nahm der Kurs um 100 % zu. Möglicherweise hing die Preissteigerung mit den guten Nachrichten für das Unternehmen hinter der Coin zusammen.

Zuallererst konnte das Unternehmen einen wichtigen und großen neuen Kunden für sich gewinnen. Die PNC Bank, eine der größten Banken Amerikas, hat sich dazu entschieden, dem Ripplenet beizutreten.

Außerdem deutete einer der Angestellten an, dass die Xrapid Plattform des Unternehmens schon im Oktober online gehen könnte. Bei der Plattform handelt es sich um das einzige Produkt der Firma, bei dem Nutzer XRP besitzen müssen, um sie nutzen zu können.

Google – der Ripple Booster?

Google selbst hält Anteile an Ripple Labs und damit ist die nächste logische Schlussfolgerung, dass Google Pay in der Zukunft auf das Ripple (XRP) Team zurückgreifen wird, um den Zahlungsverkehr noch effektiver gestalten zu können. Wenn das geschieht wird die Vormachtstellung von Google dazu führen, dass der Ripple Siegeszug nicht mehr aufzuhalten sein wird.

Ripple: günstige Transaktionskosten

Die niedrigen Transaktionskosten von aktuell 0,0004 $ pro Transaktion bei einer Ausführungszeit von gerade einmal 3,3 Sekunden sind besser als bei vielen anderen Altcoins. Allerdings ist Ripple genau genommen keine „echte“ Kryptowährung, da das Netzewerk über zentrale Instanzen läuft, welche vom Hersteller Ripple Labs kontrolliert werden.