Digitale Währungen sind spätestens seit 2017 in der Öffentlichkeit gut bekannt. Die erste dieser Währungen – der Bitcoin – entstand schon 2008, ihr Preis stieg danach beeindruckend stark an. Im April 2017 erklärte Japan den Bitcoin zum offiziellen Zahlungsmittel, was seinem Preis einen riesigen Schub verschaffte – in der Spitze bis zu knapp 20.000 Dollar. In seinem Windschatten stiegen auch die Preise fast aller anderen Kryptowährungen stark an.

Was sind Kryptowährungen eigentlich?

Es handelt sich um digitales Geld, das im Netz durch Rechenoperationen “geschürft” wird. Viele dieser Währungen basieren auf einer Blockchain, es gibt aber auch andere kryptografische Verfahren wie etwa den Directed Acyclic Graph, auf dem der IOTA basiert. Das Schürfen (sogenanntes Mining) findet vielfach dezentral durch Privatpersonen oder spezialisierte Firmen wie Nextblock Mining statt, darüber hinaus gibt es Foundations (zum Beispiel beim Ripple) und sogar Staaten (Venezuela beim Petro), die das digitale Geld erschaffen. Mithilfe der Kryptografie entsteht ein verteiltes, sicheres und dezentrales Zahlungssystem, das prinzipiell von Staaten und Zentralbanken (Ausnahme: Petro) unabhängig ist. Die Zahl der Krypto-Coins ist bei jeder dieser Währungen begrenzt, beim Bitcoin beispielsweise auf 21 Millionen. Das erklärt auch die hohen Kursgewinne: Eine absolut begrenzte Menge macht die Coins wertvoller als Gold.

Wie werden digitale Währungen geschürft?

Hierfür sind Rechenoperationen durchzuführen, die zu neuen Coins führen, welche wiederum in das System integriert – meistens an eine Blockchain angehängt – werden. Diese stellt das gemeinsam genutzte Kontobuch dar. Es ist öffentlich einsehbar, aber durch eine einzelne Person oder ein Unternehmen nicht zu kontrollieren. Technisch besteht die Blockchain (“Block-Kette”) aus aneinander gereihten Transaktionsdaten, die in einem Rechnernetz dezentral gespeichert sind und jeweils ihre Vorgänger verifizieren, sodass eine Beschädigung der Blockchain unbemerkt nicht möglich wäre. Davon abgesehen wären solche Hackerangriffe technisch sehr schwer durchzuführen und gelten bislang als kaum denkbar. Das Mining des digitalen Geldes ist prinzipiell vom heimischen Rechner aus möglich, doch viele der Währungen benötigen eine spezielle Hardware. Daher gibt es Cloudmining-Angebote wie von Nextblock Mining. Hierbei übertragen Kunden das Lösen der Rechenoperationen an das darauf spezialisierte Unternehmen, sie mieten also Mining-Kapazitäten.

Die Vorteile eines Vertrages mit Nextblock Mining

Wer sich für das Schürfen des Digitalgeldes interessiert, kann es beim Spezialanbieter in der Cloud durchführen lassen. Damit sind die wesentlichen Voraussetzungen – Hardware und Know-how – gesichert.

Die Vorteile sind:

  • Schürfen mehrerer verschiedener Krypto-Coins möglich
  • Höchste technische Standards, erstklassiger Support
  • Transparente und faire Preise
  • Direkte Auszahlung auf Kunden-Wallets
  • Betrieb mit 100 % Ökostrom aus Wasserkraftwerken

Die stets aktualisierte Hardware stammt von international führenden Herstellern. Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite unter https://www.nextblock-mining.com.