Das schweizerische Unternehmen FoodCoin und die deutsche Firma Company ALDIM GmbH sind eine Partnerschaft miteinander eingegangen, um die Blockchain mit der Konservenproduktion zu vereinen.

FoodCoin Ecosystem durchsetzt die Lebensmittelbranche immer mehr. Der deutsche Konservenhersteller Company ALDIM GmbH ist dem Ecosystem im März 2018 beigetreten. Die Produkte des Unternehmens sind in vielen Lebensmittelmärkten europäischer Länder, in Asien, Amerika, Australien und Neuseeland zu finden. Sie werden bald mit FoodCoins zu kaufen sein, und die FoodCoin-Blockchain wird zugunsten der Lieferkettenoptimierung implementiert.

Die Produkte von Handelsmarken der Company ALDIM GmbH werden in Kürze auf der Plattform 1000ecofarms erhältlich sein, auf der der FoodCoin als Zahlungsmittel angeboten wird. Zusätzlich zu den FOOD-Tokens (die in Kürze in Coins umgewandelt werden), übernimmt das Unternehmen auch die FoodCoin Ecosystem-Blockchain, um seine Lieferkette zu optimieren. Das bedeutet, dass die Qualität der von Company ALDIM hergestellten Produkte technisch geprüft wird und dass sich jeder Kunde sicher sein kann, dass die Rohmaterialien und Endprodukte von Company ALDIM der angegeben Qualität und Zusammensetzung entsprechen.

Der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, Alexander Schneckenhaus, möchte als Partner von FoodCoin die Qualität der Produkte auf die modernste Stufe heben. Alexander ist der Ansicht, dass neue Technologien stets angenommen werden müssen, um so etwas zu erreichen, und dass die Blockchain eine grossartige Möglichkeit ist, um einen anderen Ansatz zu wählen, zuverlässige Lieferanten zu finden, die das Unternehmen nicht betrügen. Zudem besteht dadurch die Möglichkeit, sich vom Papierkram loszusagen, der nichts über die wahrhaftige Qualität des Produktes aussagt:

„Neue Technologien müssen einfach immer eingesetzt werden, und daher haben wir auch diese Entscheidung getroffen. Ich sehe, dass sie uns zwei Tools bietet: eines für das Unternehmen und eines für die Kundenseite.
Sie bieten mir eine Zeitersparnis und sind sehr komfortabel. Diese Zeit nutze ich dann lieber, um das Konzept oder ein neues Produkt zu entwickeln. Die Technologie erspart mir tägliche Routinen wie das Planen von Inspektionen oder das Losschicken von Kurieren. Durch sie kann ich jeden Tag Dinge entwickeln. Daher ist die Partnerschaft für mich so interessant.“

Der Gründer des Unternehmens Company ALDIM GmbH betrachtet die Blockchain auch als eine Möglichkeit, um einen anderen Ansatz zu wählen, zuverlässige Lieferanten zu finden, die das Unternehmen nicht betrügen. Zudem besteht durch die Blockchain die Möglichkeit, sich vom Papierkram loszusagen, der nichts über die wahrhaftige Qualität des Produktes aussagt:

Blockchainbasierte Systeme wie PRORID, DIGID, DiPay zusammen mit dem FoodCoin Ecosystem zu nutzen, hilft dabei, jeden in die Lieferkette einzubinden, was wiederum Prüfungen und Zahlungen vereinfacht.
Company ALDIM GmbH ist das vierte Unternehmen, das nach dem Marktplatz 1000ecofarms, dem russischen Imker Yuri Smirnov und The Turmeric Company eine Partnerschaft mit dem FoodCoin Ecosystem abschliesst.

Der FoodCoin Ecosystem-Gründer Gregory Arzumanian ist sich sicher, dass die Partnerschaft mit der Company ALDIM GmbH ein wichtiger Schritt in Richtung einer neuen Lebensmittelbranche ist:

„Die Eigentümer von Lebensmittelunternehmen sind oftmals zu konservativ – und das ist auch richtig, wenn es um Menschen und deren Bedürfnisse geht. Dennoch sollten solch ein Konservatismus und die Bindung an Traditionen nicht den Übergang zu neuen Technologien – besonders zur Blockchain – behindern. Ich sehe die Company ALDIM GmbH als grossen europäischen Helfer, der FoodCoin dabei unterstützen wird, exemplarisch zu demonstrieren, wozu es in der Lage ist.“

Neue Partnerschaften tun sich ganz in der Nähe auf. Bleiben Sie am auf dem Laufenden!

Foodcoin Video

Quellen

>> Foodcoin im Bitcointalk-Forum
>> Twitter
>> Foodcoin Webseite