Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen PricewaterhouseCoopers gab an, dass es Bitcoins als erste virtuelle Währung und Zahlungsmittel für seine Beratungsdienstleistung akzeptiert

Die Bekanntgabe am Donnerstag kam für die Kryptowährung zu einem wichtigen Zeitpunkt, da der Bitcoin in dieser Woche erstmalig die 11.000-Dollar-Marke knackte. Die Bekanntgabe warf Fragen darüber auf, ob die Währung eine echte Wertanlage sein könnte, die man weitverbreitet in Transaktionen nutzen kann oder ob es sich dabei mehr um ein Spielzeug für Trader handelt.

PwC in Hong Kong gab an, dass es dieses Zahlungsmittel akzeptiere, weil zunehmend Startups in der Stadt damit arbeiten, die sich auf Kryptowährungen und Blockchains konzentrieren
– der Open-Ledger-Technologie, die Bitcoin-Transaktionen verarbeitet, indem sie diese in einem öffentlichen Register protokolliert. Das Unternehmen verwies auch auf seine beratende Tätigkeit in den Bereichen wie der Erstausgabe von Coins, Cryptowährungstausch und Krypto-Fonds.