Wir haben die aktuellsten Bitcoin-Nachrichten für Sie übersichtlich zusammengefasst.

Mit dem BTC haben Sie mittlerweile viele Möglichkeiten, doch wenn Sie diese Währung besitzen, müssen Sie immer auf dem neuesten Stand sein, was die aktuellen News betrifft.

Bitcoin Mining im Atomkraftwerk

Mit Bitcoin Mining kann man eine große Menge Geld machen. Denn Bitcoins werden „geschürft“. Um die digitale Währung zu vermehren, wird sehr viel Rechenleistung benötigt.

Das bedeutet, je mehr Rechenkapazität man besitzt, desto größer der mögliche Bitcoingewinn. Ein paar Mitarbeiter eines AKWs in der Ukraine, witterten ihre Chance und gaben der Verlockung nach, die riesige Rechenleistung des Atomkraftwerks für das Bitcoin-Mining zu nutzen.

Sie koppelten einfach das Firmennetzwerk des Arbeitsplatzes mit dem Internet und begannen mit dem Mining.

Dabei handelte es sich um das zweitgrößte Atomkraftwerk in der Ukraine, es liegt südlich von Kiew.

Als die beiden Mitarbeiter aufgeflogen sind, führte der Geheimdienst des Landes eine Razzia durch. Das fand am 10. Juli statt. Dabei konnte der Inlandsgeheimdienst jede Menge Hardware, Technik und Zubehör sichern, welches verwendet worden ist um Bitcoins zu schürfen.

Für die Mitarbeiter des Atomkraftwerks war klar, dass sie ein sehr großes Sicherheitsrisiko eingehen, wenn sie die Rechenleistung des AKW dazu verwenden um Bitcoins zu schürfen. In der Ukraine gelten die Atomkraftwerke als „kritische Infrastruktur“. Ein besonders folgenschwerer Fehler ist das Verbinden des Arbeitsplatznetzwerks mit dem Internet. So können im Rahmen eines Hackerangriffes viele wichtige Dokumente und empfindliche Informationen gestohlen werden. Wenn das passiert, könnte dadurch ein riesiger Schaden entstehen. Genau deshalb ist ein solches AKW normalerweise überhaupt nicht mit dem Internet gekoppelt. Das ist eigentlich strengstens verboten.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist auch noch nicht sicher, ob Staatsgeheimnisse oder empfindliche Daten möglicherweise freigegeben worden sind. Über das Netzwerk der beiden Mitarbeiter, könnten Fremde bereits illegal Zugriff auf die Dateien erlangt haben.

Bis jetzt gab es auch noch keine Festnahmen. Allerdings konnten ein paar Angestellte des Atomkraftwerks bereits angeklagt werden.

Bitcoin-Kurs

Am Samstag den 21. September, bewegten sich die Kryptowährungen in den meisten Fällen seitwärts, in den 20 besten Währungen gab es jedoch einige Kurseinbrüche und leichte Verluste.

Der Bitcoin fiel sogar unter die 10.000 US-Dollar Marke. Dies war zwar nur kurzzeitig, allerdings handelt es sich um eine psychologisch wichtige Stelle. Bei Redaktionsschluss war sie allerdings wieder auf dem Stand von 10.041 US-Dollar. Also war nach dem Schluss wieder alles in Ordnung.

Trotzdem hat dieser Tag Auswirkungen auf das zukünftige Kauf- und Verkaufverhalten.

Der gesamte Tagesverlust belief sich auf 1,1%, in der gesamten vorherigen Woche waren es allerdings sogar fast ganze 3%.

Von dieser schlechten Woche muss sich der BTC erst einmal erholen. Er ist im Marktanteil von 67,7% auf 67,5% gefallen. Das geben zumindest die derzeitigen Daten von CoinMarketCap her.

Ether und XRP die zweit- und drittgrößten Kryptowährungen, hat es wesentlich besser erwischt als den Bitcoin.

Der Ether konnte sogar um 0,5% zulegen und der Markt profitiert von diesem leichten Zuwachs. Der Kurs liegt derzeit bei 219 US-Dollar. Zuvor folgte der ETH Kurs einem negativen Trend, mittlerweile ist er ins positive umgeschlagen, die Frage ist nur, wie lange dieser Zustand noch anhält.

XRP legte um 1,1% zu. Der Kurs liegt derzeit bei 0,292 US-Dollar.

Insgesamt betrachtet, gab es in den letzten Tagen sowohl Gewinner als auch Verlierer. Schaut man sich die gesamte Marktkapitalisierung an, so liegt diese die gesamte Woche über im Plus. Zum Start der letzten Woche standen noch etwa 261 Mrd. US-Dollar auf dem Papier, dann am Ende der Woche waren es 269 Mrd. US-Dollar und mittlerweile ist der Wert wieder auf 267 Mrd. Zurückgefallen.

Viele Leute die sich mit Kryptowährungen und Bitcoin beschäftigen, fiebern voll großer Erwartungen auf die neue Handelsplattform Bakkt entgegen. Der Start war für den 23. September angesetzt.

Das System dieser Handelsplattform ist gänzlich neu, denn zum ersten Mal werden Bitcoin-Futures mit physischer Erfüllung eingeführt. Dadurch werden die Handelsgeschäfte in Zukunft in Bitcoin statt US-Dollar durchgeführt. Dieser Umstand könnte viele institutionelle Investoren anlocken. Viele Investmentexperten äußerten sich positiv zur neuen Handelsplattform Bakkt, dadurch wird das Vertrauen in die Kryptobranche nachhaltig gestärkt.

Das Bakkt Volumen war am 23.09. schon in den ersten Stunden bei 18 BTC. Das gaben die ersten Daten zumindest her. Zuletzt lag der Handelskurs bei 10.042/BTC.

Tatsächlich wurde eigentlich ein deutlich höheres Volumen erwartet. Doch einige Händler kennen dieses typische Muster und einer kommentierte: „Bei den CME Bitcoin-Futures lag belief sich das Volumen in der ersten Woche auf 460 Mio. US-Dollar. Das derzeitige Volumen auf rund 700 Mio. US-Dollar. Der gefälschte Van-Eck-ETF kam in der ersten Woche auf 0 US-Dollar.“

Ari Paul hatte eine weitere Erklärung dazu: „Wahrscheinlich gibt es nur einen allmählichen Anstieg, da das eine physische Lieferung ist. Die CME-Futures konnte man mit dem richtigen FCM [Futures Commission Merchant] sofort nach der Einführung handeln […]. Ich denke, dass die steigende Nachfrage (über CME hinaus) von Leuten kommen wird, die physische Lieferungen kaufen oder verkaufen wollen, zumindest für den Anfang. Der Empfang könnte sofort erfolgen (wenn man FCM nutzt, um die Währung zu konvertieren). Aber ich denke, dass die Einlage von physischen Vermögenswerten erst allmählich erfolgen wird“

Bevor die neue Handelsplattform startete, waren manche „Experten“ der Meinung, dass das Volumen deutlich größer ausfällt und die Erwartungen sprengen würde. Wie man jetzt sieht, ist leider genau das Gegenteil der Fall.

Die Märkte haben zum jetzigen Zeitpunkt noch keine besonderen Auswirkungen verzeichnen können und das obwohl die Erwartung mit dem Start der vielen neuen Kontrakte groß war.

In der nächsten Zeit, werden die Trader ganz genau auf die Signale achten, denn es könnten sich in den folgenden Tagen und Wochen Auswirkungen durch Bakkt auf dem Markt zeigen. Bis jetzt war jedoch noch nicht wirklich eine große Veränderung zu erkennen.

Bitcoin als Zahlungsmittel im Onlinecasino

Wussten Sie eigentlich, dass es einige Casinos gibt, die Bitcoin als Zahlungsmethode akzeptieren? Das bringt sogar einige Vorteile mit sich. Zunächst einmal sind auf diesem Weg neben Einzahlungen auch Auszahlungen möglich, also ein Aufwasch. Darüber hinaus gelten Zahlungen mit Bitcoin als sehr sicher und bieten des Weiteren ein großes Maß an Anonymität, da Sie im Vergleich zu anderen Casinos hier nur Ihre einzigartige Bitcoin ID angeben müssen. Ihre tatsächliche Person bleibt unbekannt. Diese beiden Punkte spielen grade beim Online Gambling eine große Rolle, da die Branche durch schwarze Schafe, (teilweise zu Recht) mit dem Vorurteil belastet ist, unseriös zu sein. Wer mehr erfahren möchte, findet auf casinoanbieter.de alle wichtigen Infos rund um das Thema Bitcoin-Casinos. Die Vor- und Nachteile von Bitcoin-Casinos gegenüber normalen Casinos, worauf man bei Bitcoin Casinos achten sollte und viele weiter Fragen werden hier aufgeklärt.

Lohnt es sich derzeit in Bitcoin zu investieren?

Derzeit fragen sich wieder viele Leute, ob es sich noch lohnt in den Bitcoin zu investieren, ob es sich lohnt, welche Risiken es gibt und natürlich, auf welche Informationen man da draußen Vertrauen kann.

Sie sollten sich vorher ausreichend informieren, bevor sie investieren, unterm Strich kann man aber sagen, dass sich der Kauf von Bitcoins auch zum jetzigen Zeitpunkt ganz klar lohnt.

Insbesondere weil der BTC jetzt an die neue Handelsplattform Bakkt gegangen ist, könnte der Kurs nun wieder steigen. Es gibt aber auch noch andere Hinweise darauf, dass der Bitcoin in den nächsten Jahren an Wert gewinnt und noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht hat.

In diesem Jahr erholt sich der Kurs noch von der Bereinigung im Jahr 2018, das bedeutet er sitzt jetzt auf einem Punkt, wo er vergleichsweise niedrig im Wert ist und demnächst sicherlich wieder steigen wird. Wir empfehlen Ihnen deshalb, bis zum Ende des Jahres noch zu investieren, kurz bevor der nächste Aufwärtstrend kommt.