Der Coworking-Trend hat die Kryptowährungen für sich entdeckt: „ToStart“ unterstützt ab sofort Zahlungen in der Cardanos Währung ADA. „ToStart“ ist hierbei der erste etablierte Coworking Space in Sasebo; in Japan. Dort kommen Webdesigner, Content Creator, Unternehmer und Programmierer zusammen, die eine Arbeitsumgebung schaffen wollen, die sowohl kryptofreundlich, als auch bargeldlos ist. Das Freelancer am liebsten in Bitcoin bezahlt werden wollen, wissen wir seit der Humas-Studie schon seit Dezember 2018. Und Freelancer arbeiten nicht immer, aber oft in Coworking Spaces.

Cardano will in den Mainstream vordringen

Laut „ToStart“ erfreuen sich Coworking Spaces immer größerer Beliebtheit: Jeden Monat gebe es 1300 neue; davon 200 allein in Japan. Genau an dieser rasanten Entwicklung setzt Cardano an und baut Communitys auf, die ADA verwenden.

Cardanos Finanzarm Emurgo sagt dazu:

Die Blockchain werde nur ihr Potenzial entfalten können, wenn Mainstream-Nutzer sie im Alltag verwenden.

Deshalb seien Kampagnen nötig, die das Bewusstsein für die Blockchain-Technologie schärfen ¬ so die Verwendung von ADA als Zahlungsmittel. Mehr Händler und Ladenbesitzer sollen deswegen ADA-Zahlungen über das Yoroi Wallet akzeptieren; so erreiche man immer mehr den Mainstream.

Gesagt getan: Seit Ende Juni kann man bei Yakiniku Tamura mit ADA bezahlen ¬ dies ist ein Holzkohlegrill-Grillrestaurant in Osaka. Ebenso hat Emurgo mit dem südkoreanischen Fintech-Unternehmen Metaps Plus zusammengearbeitet, sodass über 30.000 Händler in ganz Südkorea nun die ADA Kryptogutscheinkarte entgegennehmen.

Ohne rechtlichen Rahmen keine Verbreitung im Mainstream

Selbst wenn Kryptowährungen immer mehr den Alltag erobern, fehlen dennoch weltweite, rechtliche Rahmenbedingungen ¬ ohne allgemeinen Konsens, keine Zukunft für den Mainstream. Ergebnisse gibt es noch keine ¬ auch wenn die EU derzeit diskutiert, um europaweite Grundlagen zu schaffen, damit Kryptowährungen und das alte Finanzsystem fruchtbar nebeneinander bestehen können.