Wie im Volkslblatt Liechtenstein zu lesen war, wurde eine Frau um mehrere tausend Franken betrogen. Die Betrüger gaben sich als sogenannte Broker aus und gaben vor, Geld in digitale Währungen wie Bitcoin zu investieren. Die betroffene Frau glaubte den Brokern und investierte Geld.

Wie das Liechtensteinische Volksblatt schreibt, wurde sie in der Folge von den sogenannten Broker über einen längeren Zeitraum immer wieder aufgefordert Geld zu investieren, da es sich sonst nicht lohnen würde. Als sie misstrauisch wurde und die Auszahlung ihres Geldes verlangte, konnte sie ab diesem Zeitpunkt den Broker weder telefonisch noch schriftlich erreichen, so die Landespolizei. Der Schaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die Liechtensteinische Landespolizei rät:

  • Grundsätzlich Menschen, die man nie persönlich kennengelernt oder gesehen hat, kein Geld zu überweisen oder auf sonstige Forderungen einzugehen.
  • Werden Sie umso misstrauischer, wenn das Geld mittels eines Geldtransfer-Services überwiesen werden soll. Diese Services werden gerne von Betrüger und Betrügerinnen genutzt, da die Überweisungen nicht nachverfolgt werden können.
  • Stellen Sie kritische Fragen und versuchen Sie, Ihrem Gegenüber auf den Zahn zu fühlen. Hinterfragen Sie seine Antworten genau.