Kürzlich eröffnete ein neues Luxusrestaurant mit dem Namen Tuya in Wien. Es befindet sich in der Jasomirgottstraße und möchte Gerichte aus der Küche Südfrankreichs anbieten. Der Luxustempel in Zentralwien verfügt über 140 Plätze und hat etwa vier Millionen Euro gekostet. Der Chefkoch kommt gebürtig aus Kolumbien und die günstigste Speise auf der Karte sind die Gnocchi mit Tomatensauce für stolze 22 Euro. Andrea Palese leitet das Restaurant und gibt an, dass es vorher nur das Luxusrestaurant Fabio, ein italienisches Lokal, gegeben hat. Wien ist allerdings bekannt dafür, dass solche Restaurants sich nicht lange halten können, wie die österreichsiche Zeitung „der Standard“ schreibt.

Gewinn aus Bitcoin Boom mitgenommen

Für den Servicebereich hat man einen Kellner aus dem Fabio abgeworben, die anderen Servicekräfte kommen von weither und sprechen fließend Englisch. Der Sommelier war zuvor für das in Dubai gelegene Burj al Arab tätig und hat einige hochkarätige Weine auf die Karte gesetzt. Die Besitzer des Lokals leben in der Schweiz. Es handelt sich dabei um zwei Brüder, die in der IT-Branche tätig sind. Sie stammen gebürtig aus Bukarest und haben den Boom des Bitcoins mitgenommen. Mit dem gewonnen Geld haben sie schon mehrere Restaurants in Dubai eröffnet. Der Küchenchef heißt Richard Rios und war zuvor für die Restaurantkette La petite Maison tätig. Diese betreibt Restaurants im arabischen Raum, in Florida und in London. Serviert werden auch dort französische Gerichte mit einem gewissen Luxus.

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