Die US-Amerikanische Kryptowährungsbörse Coinbase hat in einem Blogbeitrag jüngst die Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht. Die Umfrage wurde im gesamten vergangenen Jahr durchgeführt und behandelte Themen unter der Überschrift Bewusstsein und Akzeptanz von digitalen Währungen.

Für die Umfrage wurden 2.000 Freiwillige herangezogen. Die Ergebnisse der Umfrage deuten ein wachsendes Bewusstsein für Kryptowährungen in den Vereinigten Staaten an. Demnach haben 58 Prozent aller US-Amerikaner bereits von Bitcoin gehört. Zudem wächst das Interesse daran, Anlageportfolios mit digitalen Währungen zu vergrößern. Die niedrigen Transfergebühren wurden vom Konsens der Teilnehmer als positiv bewertet. Ebenso die Investitionsmöglichkeiten und der große Umfang an Informationen, aus dem Interessierte wählen können. Auf der Videoplattform YouTube sind Begriffe wie „Bitcoin“ inzwischen beliebter als die Wahlergebnisse und Informationen zur königlichen Hochzeit.

Der Bericht von Coinbase behandelt neben allgemeinen Themen rund um digitale Währungen auch die gesetzliche Situation im Hinblick auf Bitcoin und Co. Die Regulierungsbehörden haben digitale Währungen in der Vergangenheit durch verschiedene Gesetze reguliert. Bis Juni 2019 gab es in drei von vier Bundesstaaten bereits klare Richtlinien zur Nutzung von Krypto und Blockchain.

Die meisten Bitcoins werden in Alaska, Nevada, Kalifornien, New Jersey, New York, Colorado, Washington, Massachusetts, Utah und Florida ausgegeben. Der Pro-Kopf-Besitz ist in Wyoming, Delaware und Nevada besonders hoch.

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