Das Schweizer Blockchain-Startup hat ein neues Serviceangebot gestartet. Der STO-Service soll anderen Unternehmen die Tokenisierung ihrer Anteile erleichtern, wie eine offizielle Meldung verlautbaren lässt.

Mit seinem neuen Angebot möchte Mt Pelerin den jeweiligen Unternehmen die organisatorische Arbeit abnehmen, die in ein STO fließt. Dadurch sollen neue Freiräume geschaffen werden, die das Zielunternehmen mit Innovationen anstelle von Routine-Aufgaben füllen kann. Zum Aufgabenbereich von Mt Pelerin gehören unter anderem auch Divisenwechsel, die Organisation wichtiger Dokumente und die Identitätserfassung von Investoren.

Im Mittelpunkt des Serviceangebots steht der Security Token Sale für Smart Contracts auf einer Blockchain, welche die Digitalisierung von Wertpapieren des Kunden ermöglicht.

Hierfür kommt ein quelloffenes Tokenisierungsframework zum Einsatz, welches sich flexibel an die verschiedenen Rechtsräume anpassen lässt, wie Arnaud Salomon, CEO bei Mt Pelerin, mitteilt:

“Unser Framework ermöglicht die Flexibilität und Skalierbarkeit, die erforderlich ist, um die vollständige Einhaltung der Vorschriften für mehrere Rechtsordnungen zu gewährleisten und über die gesamte Lebensdauer eines Tokens aufrechtzuerhalten, wenn sich die Gesetze weiterentwickeln.”

Mt Pelerin steht in direkter Konkurrenz zu Anbietern wie unter anderem Blockstate, welche in anderen Regionen bereits Tokenisierungsplattformen für Unternehmensanteile zur Verfügung stellen oder zumindest planen. In der Schweiz werden STOs aktuell bereits über die Anbieter Alethena und Daura durchgeführt.

Mt. Pelerin Ceo on Reuters: