Auf der Wiener Bitcoin-Börse kann man ab heute mit Gold und Silber handeln. Dabei setzt das Wiener Unternehmen auf die Schweizer Firma Pro Aurum sowie Philoro. Dabei liegen die Edelmetalle physisch in der Schweiz. Und der CEO Eric Demuth hat grosse Pläne: Spätestens nächstes Jahr will er mit Bitpanda der größte Goldhändler Österreichs werden. Wobei Bitpanda ist so beliebt und mittlerweile gut eine Million Kunden. Daher wird Bitpanda vielleicht schon dieses Jahr der grösste Goldhändler Österreichs (Gutscheinlink am Ende des Artikels).

Echtes Gold, Steuerfrei, aber mit Lagergebühr von 0,0125 Prozent pro Woche

Bei “Bitpanda Metals” handelt es sich nicht etwa um Krypto-Assets wie Bitcoins oder Ether, sondern um 100 Prozent versicherte Edelmetalle, die physisch in der Schweiz gelagert werden. Wer bei Bitpanda also Gold kauft, wird rechtlicher Eigentümer von dem gekauften Gold.

Bis am 15. Juni ist der Kauf von Gold und Silber gebührenfrei. Danach fallen bei einem Kauf oder Verkauf von Gold 0.5 % Gebühr. Aber Achtung: Die Lagerung und Versicherung kostet auch. 0,0125 Prozent fallen pro Woche für die Lagerung von Gold an. Beim Silber sind die Gebühren etwas höher: Beim Kauf 2.5 % und 2% beim Verkauf. 0.025 kostet die Lagerung und Versicherung von Silber pro Woche.

Fazit:

Bitpanda ist eine faszinierende Bitcoin-Börse und insbesondere Anfänger finden sich dort schnell zurecht. Gold mit Bitcoin in einer Börse zu kombinieren ist eine sehr interessante Idee: Das australische Startup Vaultoro hat ja bewiesen, dass man damit sehr erfolgreich sein kann, wenn man es geschickt macht. Nur ist es schade, dass Bitpanda die Edelmetalle nicht als Security Token zur Verfügung stellt. So, dass man sich sein Gold, also eben seine Token herunterladen und versenden kann. Aber vielleicht kommt dies in einem weiteren Schritt.

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