Stellar verschenkt momentan bis zu 50 US-Dollar in Stellar Lumens Token (XLM). Was muss man dafür tun? Die Giveways finden auf den bekannten Bitcoin-Börsen Coinbase und Blockchain.com statt. Ein paar Kurze Lernvideos schauen und anschliessend ein Quiz beantworten.

Giveaway auf Coinbase

Eines der Giveaways wird seit Ende März auf der Kryptobörse Coinbase abgehalten. Insgesamt werden 1 Milliarde XLM Token vergeben.

Wer die XLM Token auf Coinbase abräumen will, braucht ein verifiziertes Coinbase-Konto. Wer noch kein Coinbase Konto hat, kann diesen Link verwenden und erhält sogar nochmals 10 US-Dollar gutgeschrieben. Danach will Coinbase seine User schulen und hat daher zu jeder Kryptowährung kurze Lernvideos erstellt. Diese Lernvideos sind meist nicht länger als 2 Minuten. Danach kommt ein Quiz. Wer die Fragen richtig beantwortet, erhält XLM Token im Wert von 2 USD. Weitere 40 USD erhält man dann aber, wenn man weitere Freunde einlädt. Wem es gelingt, 4 Freunde einzuladen erhält die 40 USD in Stellar Token gutgeschrieben.

Weitere Lernvideos, weitere Giveaways

Mittlerweile hat Coinbase zu fast allen Kryptowährungen Lernvideos aufgeschaltet. Auch damit lassen sich dann die entsprechenden Token verdienen. Allerdings sind dort die Quizes, welche die Token dann freischalten, noch nicht aktiviert. Man kann dort lediglich „Join Waitinglist“ auswählen und wird dann per Mail informiert, wenn es die Token zu verdienen gibt.

Giveaway auf Blockchain.com

Wer auf Blockchain.com (Früher Blockchain.info) ein Konto erstellt und sich bis zum Goldstatus hoch verifiziert, erhält 25-50 USD in Stellar Token gutgeschrieben. Insgesamt werden XLM im Wert von rund 125 Millionen US-Dollar verschenkt. Es hat, solange es hat.

Fazit

Eine Gute Sache und intelligentes Marketing. Diese Airdrops und Giveaways führen dazu, dass Kunden bei den entsprechenden Bitcoin-Börsen und Wallet-Anbietern ein Konto erstellen und sich erst noch verifizieren. Die Lernvideos sind ein weiterer intelligenter Schritt, die User für Bildung zu Belohnen. Und eine Investition in Know-How hat sich noch immer ausgezahlt. Hier sogar wortärtlich, direkt in Token. Ist dies gar die Zukunt des Bildungswesens? Allerdings gibt man in diesen KYC- und AML-Verfahren seine Identität preis. Geld gegen Nutzerdaten.