Das Tech-Startup Uquid ermöglicht ab sofort die Guthaben-Aufladung mit mehr als 80 verschiedenen Kryptowährungen. Eine davon ist die Kryptowährung Ripple (XRP), die aktuell gerne von kleineren Unternehmen genutzt wird, um digitale Zahlungsvorgänge zu realisieren.

Uquid unterstützt ab sofort XRP

Uquid hat seinen Krypto-Support um einige weitere Währungen ergänzt. Wie das Tech-Startup kürzlich im Rahmen einer Pressemitteilung bekanntgegeben hat, können Nutzer ihr Handyguthaben ab sofort mittels XRP aufladen. Dank der geringen Gebühren von Ripple ist das Einzahlungslimit nach unten hin offen. Neben XRP können laut Uquid rund 85 weitere Kryptowährungen verwendet werden, um Guthaben auf das Smartphone zu laden. Zu diesem Zweck erhalten Uquid-Nutzer eine Prepaid-Karte, mit der sich der Kryptobestand ohne Aufwand in Fiatgeld umwandeln lässt. Das Guthaben kann anschließend für diverse Finanzdienstleistungen verwendet werden.

Zum Start soll der neue Uquid-Service in mehr als 150 Ländern nutzbar sein. Mit rund 600 Partner-Betreibern deckt Uquid mit seiner unkomplizierter Guthaben-Aufladung einen Großteil des Marktes ab. Zukünftig möchte Uquid mit seinem Dienst unter anderem auch die Begleichung von Strom-, Telefon- und Versicherungsrechnungen ermöglichen. Konkurrenzanbieter wie Bitrefill bieten ebenfalls eine Guthaben-Aufladung an, Ripple gibt es bislang aber nur bei Uquid. Bevor die neuen Dienste realisiert werden, muss Uquid die komplexen gesetzlichen Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern erfüllen.