Der Amerikanische Multimillionär Tim Draper sagte in einem Interview mit FOX-Buisness, dass Bitcoin in 5 Jahren das herkömmliche Geld wie wir es kennen ablösen wird. Er behauptet sogar es sei ein grosses Risiko sein Geld mittelfristig auf einer Bank aufzubewaren.

Dabei muss man anmerken, dass Tim Draper sein Geschäft macht, in dem er risikoreiche Investitionen tätigt und persönlich in Bitcoin und andere Kryptowährungen investiert hat.

Kriminelle verwenden Bargeld

Laut Draper werden Kriminelle in den nächsten Jahren die einzigen sein, die Bargeld verwenden, und zwar deshalb, weil Kryptowährungen für die Gauner riskant geworden sind. Tatsächlich sagt Draper, dass es den Behörden gelungen ist, jeden zu verfolgen, der in letzter Zeit versucht hat, Bitcoin im grösseren Massstab für kriminelle Aktivitäten zu verwenden. Sein Argument wird durch das Interview eines DEA-Agenten Lilita Infante mit dem Bloomberg im Jahr 2017 bestätigt. Laut Special Agent Infante hat der Gebrauch von Bitcoin durch Kriminelle in den letzten 5 Jahren deutlich abgenommen, was bedeutet, dass die Gauner nun wieder Bargeld für ihre dubiosen Geschäfte verwenden.

Bitcoin ist „more secure“ als USD

Tim Draper sagt im Interview dass Bitcoin sicherer sei als US-Dollar. Obowhl viele Bitcoin Börsen und Services gehackt wurde und viele Kunden und Investoren Geld verloren hatten, sei die eigentlich Blockchain und die Verschlüsselung welche im Bitcoin-Netwerk verwendet wird, noch nie gehackt worden. Und Bitcoin sei immerhin bereits 10 Jahre auf dem Markt. Bicoin sei somit sicherer als ein herkömmliches Bankkonto.

Bitcoinkurs auf 250’000 Dollar

Der Risikokapitalgeber Tim Draper hat seine Prognose, dass der Bitcoin (BTC) Kurs bis 2022 auf 250.000 US-Dollar klettern wird, im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der Web Summit Konferenz am 6. November, erneut bekräftigt.

Quellen