Es ist was faul im Staate Dänemark sagten sich die dänischen Steuerbehörden und nehmen nun knapp 3’000 Bitcoin-Händler ins Visier ihrer Ermittlungen: Angeblich wegen unbezahlten Steuern auf Gewinne im Trading und Handel mit Bitcoin.

Gemäss einer Medienmitteilung der dänischen Behörden kauften und verkauften diese dänischen Bürger zwischen 2015 und 2017 Bitcoin über eine ungenannte finnische Kryptowährungsbörse, gaben aber keine Gewinne oder Verluste auf den Steuererklärungen an.

Nun will sich die Behörde an jeden Einzelnen wenden, um herauszufinden, inwiefern Zahlungsverpflichtungen bestehen.

„Im Moment identifizieren wir einzelne Bürger und gleichen die Informationen mit denen, die wir haben, ab“, so die Steuerdirektorin Karin Bergen weiter: „Wenn etwas nicht in Ordnung ist, werden wir uns mit diesen Bürgern in Verbindung setzen und weitere Informationen einholen. Aber wie viele Menschen das sind und was das für Folgen hat, ist noch nicht abzusehen.“

Interessant wäre nun zu wissen, um Welche Börse es sich handelt. Diese Information findets sich in der besagten Medienmitteilung nicht. Es steht nur, dass die Informationen von einem Hinweis der finnischen Steuerbehörden stammen würden.

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