Der Zahlungsanbieter PayPal erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit, weshalb nun auch Coinbase auf diese Entwicklung reagierte. Die Verantwortlichen integrierten PayPal in das eigene Leistungsangebot, weswegen der Ver- und Ankauf von Kryptowährungen sich nun noch einfacher gestaltet. Eine direkte Verbindung zum PayPal-Konto ist nun eingerichtet. Nutzer können daher noch schneller und effizienter traden. Der Betrieb begründete diesen Schritt damit, dass die Kundenzufriedenheit an oberste Stelle stehe und die Bedürfnisse der Händler hohes Ansehen genießen.

Was genau bedeutet dieser Schritt?

Fiat-Auszahlungen, die über Coinbase laufen, lassen sich nun bequemer abwickeln, da nun kein Bankhaus in die Transaktionen mehr eingebunden ist. Eine direkte Transaktion zwischen der Handelsbörse und den Marktteilnehmern findet jetzt statt. Daraus ergeben sich Zeiteinsparungen, weshalb der Trader schneller auf Veränderungen reagieren und sein Kapital neu einsetzen kann.
Zur Verifizierung muss der Nutzer seine Identität und seinen Wohnort preisgeben. Es folgt eine Überprüfung durch die Handelsplattform, die innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen ist. War diese erfolgreich, so besteht anschließend die Möglichkeit der Nutzung dieses neuen Angebots.

Welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf den Handel?

Die Einbindung führt dazu, dass sich das Angebotsportfolio von Coinbase vergrößert. Mehr Optionen zur Ausführung von Geschäften stehen dem Kunden nun zur Verfügung, weshalb die Benutzerfreundlichkeit steigt. Ein erhöhtes Interesse ist die Folge. Der Betrieb unterscheidet sich dadurch von anderen Mitbewerbern und gewinnt neue Interessenten für sich.
Es ist nun nur noch ein PayPal-Konto für die Marktteilnahme erforderlich. Die Hausbank ist nun nicht mehr eingebunden, weshalb die Flexibilität steigt. Außerdem verringern sich die Arbeitsschritte, was zu finanziellen Entlastungen führt.