SEBA will zur ersten Schweizer Full Service Bank werden, welche traditionelles Banking mit Digitalen Währungen wie Bitcoin verbinden wird. Die Seba will traditionelle Schweizer Bankkonten und Bitcoin Wallets und Services rund um Kryptowähjrungen in einem anbieten, für private Personen und Institutionelle Kunden wie beispielsweise Unternehmen. In einem Berauschenden Dafür hat sich Seba schon einmal 100 Millionen Franken beschafft.

Der Haken dabei: Die SEBA Crypto AG hat noch gar keine Bankenlizenz von der Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA erhalten: Kritiker würden wohl sagen, die SEBA sei eigentlich noch ein reines Luftschloss, wie viele Initial Coin Offerings vergangener Monate. Nicht wenige Unternehmen haben ihren Investoren Bankservices und Kreditkarten versprochen. Fast alle sind bis jetzt irgendwo im Hürdenlauf zwischen traditionellen Institutionen und Regulatoren stecken geblieben.
Das Projekt SEBA wurde allerdings von Topmanagern der UBS und Julius Bär ins Leben gerufen. Intelligente Köpfe mit internationaler Erfahrung und vom Fach – wenn es um die Beschaffung von einer Bank- und Effektenhändlerbewilligung von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA geht. Daher ist es spannend zu sehen, wer die erste Schweizer Bank der Kryptowährungen in Zukunft leiten wird. Heute gab die SEBA in einer Medienmitteilung die Besetzung des Verwaltungsrates bekannt. Darin sind bis jetzt (noch) keine bekannten Persönlichkeiten aus der Schweizer Bitcoin Community vertreten. Dafür aber einige Persönlichkeiten aus dem traditionellen Bankensektor sowie ein Genfer Universitätsprofessor. Etwas weiter „unten“ im Management Team gibt es dann doch einen „Chief Information Security Officer“ und einen „Head of ICO Platform“. Wer sich für die Macher hinter dem spannenden SEBA-Projekt interessiert findet das Team unter diesem Link.

SEBA Crypto AG Image Video

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