Ron Paul, ehemaliger US-Politiker und ehemaliger Präsidentschaftskandidat der USA, ist dafür bekannt, dass er kontroverse Themen wie Waffenreformen und die Legalisierung von Marihuana befürwortet. Sein Buch „End the Fed“ teilt die Vision vieler Krypto-Enthusiasten. Paul hat Bitcoin in einem positiven Zusammenhang mehrmals erwähnt. Ebenfalls sehr sehenswert ist dieses Intverview.

In den letzten Tagen hat Ron Paul seine Anhänger über Twitter gefragt, ob und wie sie Geld investieren würden. Genauer gesagt, eine reiche (wohlhabend) Person übernimmt einen Betrag von 10.000 Us-Dollar und sie können es investieren: Würden sie in Gold, Bitcoin, Staatsanleihen oder den US-Dollar investieren?

Mit fast 95.000 Stimmen (Zeitpunkt des Schreibens) antworteten 50% der Nutzer, dass sie das Geld in Bitcoin investieren würden – gefolgt von Gold 37% und US-Anleihen mit 11 %. Viele Wirtschaftsexperten hat dieses Ergebnis sehr überrascht. Krypto-Experten wundert das Ergebnis nicht. Die Umfrage zeigt, wie beliebt Bitcoin zur Zeit ist.

Pauls Timing steht im krassen Gegensatz zum aktuellen Markttrend: Selbst während des Preisrückgangs der letzten Woche entschied sich die Hälfte aller Teilnehmer für Bitcoin.

Anfang Dezember 2017, als Bitcoin sein Allzeithoch erreichte, stellte Paul genau dieselbe Frage. Hier entschieden sich 55% der Nutzer für Bitcoin. Trotz des aktuellen Tiefs investieren die Leute in Bitcoin. Die Kryptowährung wird immer beliebter und hat langfristig gesehen eine gute Perspektive.

Paul hatte vor Wochen eine Erklärung bei der US-Notenbank eingereicht. In der Kolumne erklärte Paul, dass Zentralbanken zu Einkommensungleichheit, Inflation und vielen anderen Problemen führen, die Bitcoiners beeinträchtigen. Um diesen Ungerechtigkeiten entgegenzuwirken, sollten die Menschen in Edelmetalle (Silber und Gold) und natürlich Bitcoin investieren.