Mit der DMG Blockchain Solutions Inc. hat sich ein Bitcoin-Mining-Unternehmen einer neuen Herausforderung gestellt. Der Konzern möchte eine umweltverträgliche Mining-Option finden und damit die Natur entlasten. Dabei hat der Betrieb entdeckt, dass es hierfür einfachste Schritte gibt. Es handelt sich dabei um das größte Projekt dieser Art auf dem nordamerikanischen Kontinent.

Die Umstellung der Stromquelle ist dabei eine Option, die nur wenig Aufwand verlangt. Mit Strom aus Wasserkraft lassen sich die notwendigen Gerätschaften betreiben, ohne dass der Verbrauch von fossilen Brennstoffen notwendig ist. Auch auf Atomstrom kann die Firma verzichten.

Probleme, die es gibt

Die Schwierigkeiten beim Schürfen liegen darin, dass dieser Vorgang extrem energieaufwendig ist und daher jede Menge Ressourcen verbraucht. Doch hier setzt der Konzern seinen Hebel an. Der nun genutzte Strom kommt aus einer natürlichen Quelle. Die Kraft des Wassers ist dabei der Garant, dass die eingesetzten Miner immer funktionieren. Erste Fortschritte gibt es dabei schon. 60 der benötigten 85 Megawatt kommen nun aus Wasserkraftwerken. Das entspricht einer Quote von fast 71 Prozent.

Das Unternehmen selbst

Nach eigenen Angaben gehört der Konzern zu den größten Bitcoin-Minern in Nordamerika. Das 8.230 Quadratmeter umfassende Firmengelände ist dafür ein Beweis. Es liegt seit der Gründung im Jahr 2011 im kanadischen Bundesstaat British Columbia. Auftraggeber können für sich dort auch den Litecoin fördern lassen und diesen anschließend gewinnbringend weiterverkaufen. Die Menge Energie, die der Betrieb für seine Arbeiten benötigt, entspricht dabei ungefähr dem Jahresverbrauch von 50.000 Haushalten. Schon aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass sich die Verantwortlichen um die Natur sorgen und umweltfreundliche Alternativen finden.

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