Bitcoin News

Virtuelles Geld

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Der erste Bankomat der Schweiz!

Hier eine inspirierende Zerstreuung, ein Beitrag aus der Sendung die «Antenne» (1967), diese berichtet über eine revolutionäre Idee:

Dank ausgeklügelter Technik (Lochkarten und Code!) kann man als Bankkunde nun 200 Franken aufs Mal beziehen und ist nicht mehr auf den mühsamen Gang zum Bankschalter angewiesen.

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Crypto-Labs lanciert Hardware-Wallet!

Wie Techcrunch kürzlich schrieb, lanciert Crypto-Labs ein schönes, schlichtes Hardware Wallet. Das Gadget soll so ca. um die 200 USD kosten.

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Veranstaltungshinweis: Colored Coins – Justus Ranvier, 18. November, Zürich

Die Schweizer Bitcoin Community wurde bereits via FB-Gruppe und Skype Chat auf diesen Event aufmerksam gemacht. Nun möchte ich diesen hier dennoch bloggen da ich denke, dass dieser Vortrag wohl auch weit über die Grenzen hinaus von Interesse sein kann. Justus Ranvier von der Firma Monetas spricht über Colored Coins. Und wahrscheinlich wird auch Open Transacitons, das Protokoll welches Monetas ja entwickelt, ein grosses Thema sein. Auf jeden Fall: Hingehen!

 

http://bitcoinism.liberty.me/
http://coloredcoins.org/
http://monetas.net/

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Vortrag: Zukunft des Geldes – Adrian Hotz

In Bitcoin we trust – Warum wenige glauben, dass Bitcoin vieles verändern wird. Wie funktioniert Bitcoin und welches Potential hat es? Welche Chancen hat Bitcoin im E-Commerce und welche Einsatzmöglichkeiten gibt es? Lernen Sie wie Bitcoin tatsächlich funktioniert und erleben Sie interaktiv, wie man Bitcoin verwenden kann.

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Goldinitiative im Aufwind. Wie steht die Bitcoin Community zur Abstimmung?

Goldinitiative
Es kommen einige spannende Initiativen auf den Schweizer Finanzplatz zu. Unter anderem die Vollgeldinitiative oder aber eben in wenigen Tagen auch die Goldinitiative. Gemäss einem heutigen Artikel in der NZZ ist diese Initiative im Aufwind. Die Frage ist nun, wie denkt die Schweizer Bitcoin Commmunitiy über die Initiative? Ich frage dies einfach mal so in die Runde.

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Twitter ermöglicht Zahlungen via Tweet!

twitter

Twitter kooperiert in Frankreich mit S-Money und ermöglicht seinen Nutzern, via Twitter Geld zu versenden. So steht es jedenfalls in der Presse. Allerdings muss man sehen, dass dies nur in Frankreich möglich ist und die User immer noch erst ein S-Money-Konto haben müssen. Daher finde ich die Details dieser Nachricht nicht wirklich bahnbrechend, zumal es ja bereits diverse Dienste gibt, mit welchen man Bitcoin via Twitter versenden kann. Dennoch kann man aus dieser Meldung einiges mitnehmen: Sie zeigt auf, wohin die Reise geht. Nach Facebook intensiviert nun also auch Twitter seine Bestrebungen, im Payment-Bereich Fuss zu Fassen. Und Apple-Pay ist ja auch noch unterwegs. Ich schliesse mich der PWC-Prognose an, das Bankenwesen wird sich relativ zeitnah radikal verändern.

[1] http://www.cash.ch/news/front/neu_geldueberweisungen_via_twitter-3253265-449

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Rumänien: Ab sofort Bitcoin bei über 800 Bankomaten erhältlich!

zebrapay_and_robocoin

Es müssen ja nicht extra Bitcoin-ATMs sein. Das es auch anders geht beweist Cointrader mit ZebraPay: Die Software der ATMs wurde angepasst. Nun kann an 874 ATMs verteilt in ganz Rumänien Bitcoin gegen Bargeld bezogen werden. Wie das genau funktioniert zeigt dieses Video:

Und in Zukunft werden wir wohl mehr derartige Roll-Outs sehen. Wahrscheinlich weitere in Osteuropa, dort ist Bitcoin sehr populär.

[1] http://bitcoinromania.ro/bancomat/cumparati-bitcoin-prin-zebra-pay-si-bitcoinromania-peste-800-de-locatii-din-tara/
[2] http://news.cointrader.net/2014/10/10/cointradernet-integrates-800-terminals-across-romania

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Via Facebook Messenger Geld senden!

facebook1

Wie der Techblog Gizmodo soeben schreibt, sieht es so aus als würde Facebook bald sein Feature im FB-Messenger freischalten, womit man seinen Freunden Geld überweisen kann. Dieses Feature ist nämlich bereits im FB-Messenger integeriert, nur ist es noch versteckt. Ein Student hatte diese Funktinoen nun freigehackt, und die Screenshots wurden auf Techcrunch publiziert:

fbmessenger1

fbmessenger2

Hier der Tweet:

Die Funktion “Geld Versenden” komm auf jeden Fall. Mark Zuckerberg bestätigte ja bereits im Sommer die Gerüchte.

Was erkennt an anhand diesen Screenshots?

  • man sieht dass eine Debitkarte hinzugefügt werden kann. Also kann Geld von der Debitkarte vie FB-Messenger seinen Freunden überwiesen werden. Mehr nicht, dass muss schon mal festgehalten werden.

Hintergrundinfos

David Marcus war eins Head Of Paypal und er verliess PayPal um bei Facebook zu arbeiten. Die Bitcoiner hier wissen sicher alle, dass David Marcus ein grosser Bitcoin Enthusiast ist. U.a. investierte er in das Bitcoin Startup XAPO. Aber auch privat äusserte er sich immer wieder positiv zum Thema Bitcoin. Was wir uns jetzt alle Fragen: Baut David Marcus Bitocin in den FB Messenger ein? Wie erwähnt, bis jetzt gibt es absolut keine Hinweise dafür.

Ein Cooles Feature von FB-Messenger könnte sein, dass gemeinsam, also mehrere Leute in einem Gruppenchat, geminsam Dinge bezahlen könnten. Zum Beispiel könnte so ein gemeinsames Nachtessen eben GEMEINSAM finanziert werde. Oder ein Geburtstagsgeschenk. So eine Funktion würde m.E. definitiv Sinn machen, eine Funktion halt, welche auch die sozailen Verknüpfungen ausreizt. Eine derartige Funktion habe ich und mein Freundeskreis bis anhin immer vermisst und würde die neuen Funktionen des Social Webs nutzen und einen Mehrwert im Vergleich zu “herkömmlichen” Zahlungsabwickler wie PayPal darstellen.

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Die Rache der Banken! Ist Bitcoin Bedrohung oder Befreiung?

Der Rachefeldzug der Banken hat begonnen! Schleichend, aber er ist da. Wells Fargo, immerhin die grösste Bank der Welt, gab Anfags 2014 zu, dass Crowdfunding das Finanzsystem bedroht und hat gar seinen eigenen Mitarbeitern verboten, Crowdfunding Plattformen zu benutzen! Die Bank Of America geht noch weiter, diese sperrt den eigenen Mitarbeitern gar den Zugrif auf den Blog Zero Hedge. Ob Crowdfunding oder dezentrale Zahlungssysteme – einige Banken erklären allem was irgendwie nach P2P riecht den Krieg!

Und dies ist wohl erst der Anfang. Mittlerweile begreifen auch die Regierungen, dass Bitcoin das Finanzsystem im jetzigen Zustand bedroht.

Der Aspekt “Bitcon als Zahlungsprotokoll”

Dank Bitcoin ist es erstmals möglich Werte ohne Involvierung einer Drittpartei zu transferieren. Im Prinzip ist das auch mit Gold möglich. Nur Gold hat ein Problem: Gold ist nicht digital. Will man Gold aber über lange Distanzen transportieren, muss man sich wieder auf Dritte wie bsp. die Transportgesellschaft verlassen. Bei Bitcoin ist dies nicht der Fall. Ohne Drittpartei ist auch keine Kontrolle möglich. Daher ist Bitcoin eine Bedrohung für die Finanzwelt.

Der Aspekt “Bitcoin als Zahlungsmittel”

Bitcoin könnte theoretisch das Fiatgeld ablösen. Zumindest im Web ist Bitcoin eine ernstzunehmende Alternative. Auch wenn Bitcoin momentan von Regierungen sowie von Banken im Moment noch als unbedeutend eingestuft wird, ist Bitcoin, betrachtet man den Aspekt Bitcoin als Zahlungsmittel, im Prinzip eine Alternative zum Fiatgeld und damit eine Bedrohung für das Finanzwesen.

Bitcoin Verbot?

Ob ein Bitcoin Verbot überhaupt funktionieren wird, ist fraglich. China probiert es, und hat den Handel mit Bitocion verboten. Vielleicht folgt Russland. Will man Bitcoin aber konsequent verbieten, müsste man theoretisch das ganze Internet abstellen. Und die Geschichte zeigt es immer wieder: Es ist in jedem Fall besser, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, als diese zu bekämpfen. Denn schlussendlich wird in irgendeiner Form die neue Technologie obsiegen!

Bitcoin als Chance!

Bitcoin wird sich wohl nicht so schnell als Alternative zum Fiatgeld emanzipieren. Die Stärke des Bitcoin sehe ich additiv im Bereich Zahlungsprotokoll. Insbesondere in der dritten Welt, wo nicht an jeder Ecke eine Bank steht, wird Bitcoin wohl eine grosse, positive Wirkung auf die Wirtschaft haben: Dank Bitcoin kann jeder in seinem Online-Shop auf günstige und einfache Art Zahlungen abwickeln. Und natürlich hat Bitcoin noch sehr viele andere Vorteile wie niedrige Transfergebühren, weltweiter Zugriff etc etc. Diese möchte ich jetzt an dieser Stelle nicht alle aufzählen. Und ein Grossteil der effektiven Vorteile wird sich wohl erst noch herauskristallisieren. Einige Finanzinstitute erkenne diese Vorteile jedoch. Es gibt Banken, die auf die eine oder andere Art, kryptologische Währungen implementieren. Die Crédit Suisse plant u.a. ein Pilotprojekt im Bereich Social Media.

Es bleibt also spannend. An dieser Stelle als Inspiration ein Lesetipp: Report from PwC – ‘Traditional’ banks may not exist by 2025.

Ich frage mich nun und formuliere bewusst etwas populistisch und provokativ: Welche Banken werden überleben? Diejenigen die Bitcoin als Bedrohung sehen oder die Banken, die versuchen, eine Lösung mit kryptologische Währungen zu finden?

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Russland will angeblich den Gebrauch von Bitcoin im Jahr 2015 verbieten!

bitcoinverbot
Wie Cointelegraph schreibt, plant Russland angeblich das Verbot vom Gebrauch von digitalen Währungen, die nicht von einer zentralen Stelle herausgegeben werden. Darunter fällt natürlich Bitcoin. PayPal und andere zentral organisierte Zahnlungssysteme sind davon nicht betroffen. Und dies wird wohl auch der Grund sein, warum der Kurs heute morgen um mehr als 10% einbrach. Angeblich soll der Handel mit Cryptocurrencies wie Bitcoin mit Geldstrafen belegt werden. Wobei wie weit diese Gerüchte zutreffen, ist noch unklar. Ein offizielles Statement der Russischen Zentralbank ist nirgends zu finden. Nachrichten bzgl. Bitcoin und Russland sind also (noch) mit Vorsicht und nur genauer überprüfung der Quellen zu geniessen!